Wie kann ich den Hühnerauslauf begrünen – und dauerhaft grün halten?

Was soll ich in den Hühnerauslauf pflanzen?

Hilfe, der Auslauf besteht nur noch aus Erde! Alles ist matschig, und glitschig…! Theoretisch sind meine Hühner ja „scharrfaul“. Den Auslauf schaffen sie trotzdem in wenigen Wochen so zu bearbeiten, dass nichts mehr sprießt geschweige denn grünt. Wenn auf diese Erdwüste dann ordentlich Regen fällt gibt das Ganze ein Gematsche, auf das weder ich noch die Hühner viel Lust haben. Jeder Schritt verdichtet den Boden und macht den Auslauf noch rutschiger. Eines meiner Hühnerprojekte für 2017 ist also: Wie bekomme ich den Hühnerauslauf dauerhaft grün(er)?

Was heißt „den Hühnerauslauf grün halten“?

  • die Grasnarbe maximal belastbar machen
  • den Untergrund so vorbereiten, dass er bei Regen nicht komplett verschlammt
  • dem Boden, Bäumen und 6 Büschen im Auslauf Nährstoffe zuführen
  • Futterpflanzen für die Hühner mit anbauen
  • immer wieder grüne Bereiche im Gehege für die Hühner zu haben

So sieht der Auslauf im Moment aus

Meine optimale Aufteilung des Hühnerauslaufs

Mein Plan für die Nutzung des Auslaufs

  • 6 Wochen Nutzung
  • ggf. Nachsaat mit Grundmischung
  • 12 Wochen Wachstum & Regeneration

Der derzeitige Auslauf wird unterteilt in 3 Flächen gleich große Flächen, mit jeweils einem Baum darin. Eine der Parzellen beinhaltet den Stall mit überdachtem Staubbad (ca. 10 m2). Dieser Bereich wird am meisten beansprucht und hier muss ich – zumindest am Staubbad und in direkter Umgebung des Stalls – auf Grün verzichten. Durch die Überdachung ist das aber auch nicht so schlimm, denn der Schlamm hält sich in Grenzen.

Welches Saatgut eignet sich für den Hühnerauslauf?

Nützliche Pflanzen für das Hühnergehege gibt es eine Menge – sei es als Futterergänzung, Schattenspender oder zur Einzäunung. Mein Fokus lag bei der Auswahl klar auf der Belastbarkeit und der Pflege des Bodens. Wenn die Hühner die Pflanzen fressen wollen – umso besser.

Nach einiger Recherche im Hühner-Info Forum und über Saatgut Anbieter habe ich mir eine günstige Mischung zusammengestellt, die ich für dieses Jahr testen will.
Meine Saatgut-Grundmischung enthält zu gleichen Teilen Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Rotschwingel (Festuca rubra rubra) und Weißklee (Trifolium repens). Diese Mischung kann schon im März gesät werden. Für die Begrünung und Nachsaat ab Mai/Juni kommen zu der Grundmischung noch Staudenroggen (Secale multicaule) und Buchweizen (Fagopyrum esculentum) dazu.

Saatgut zur Begrünung des Hühnerauslaufs

Deutsches Weidelgras

Eine ausdauernde Pflanze, die eine dichte Narbe bildet und sehr trittfest ist. Deutsches Weidelgras verträgt häufge Beweidung und regeneriert sich schnell. Da es wohl stickstoffreiche Böden bevorzugt, habe ich den Klee mit in die Mischung gegeben. Es gedeiht auch gut in oberflächlich verdichteten Böden – also perfekt für meinen derzeitigen Auslauf.
Achtung Allergiker: Wikipedia schreibt „(Das Deutsche Weidelgras ist)…ein häufiger Heuschnupfen-Erreger.“.

Rotschwingel

Wie das Deutsche Weidelgras eine horstbildende Pflanze aus der Gruppe der Süßgräser, die einen dichten Rasen bildet und als“weidefest“ bezeichnet wird. Der Rotschwingel bildet eine dichte Grasnarbe und ist recht anspruchslos, was seinen Nährstoffbedarf angeht. Landwirtschaftlichen Nutzen und Futterwert hat wohl ausschliesslich die Sorte Festuca rubra rubra, der sog. Ausläuferrotschwingel.

Weißklee

Der Weißklee ist eine bodendeckende Ausläuferpflanze, die tiefe Pfahlwurzeln bildet und sich gut als Unkrautverdränger macht. Aber Achtung: ausversehen angebaut bekommst Du ihn so schnell nicht wieder los! Wie alle Leguminosen kann der Weißklee Stickstoff aus der Luft binden und diesen auch für umgebende Pflanzen zur Verfügung zu stellen. Damit passt er in meiner Mischung wunderbar zum Deutschen Weidelgras. Weißklee ist außerdem eine gute Bienenweidepflanze, was für mich immer ein Pluspunkt ist – gerade unter den Obstbäumen.

Staudenroggen

Wird als winterharte Futterpflanze angebaut und eignet sich gut als Deckpflanze für Klee. Ob es in meinem Fall bis zum Winter reicht wird sich zeigen.

Buchweizen

Ist eine sog. Pionierpflanze, also anspruchslos im Anbau und auch wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Er wächst recht zügig und sorgt damit für schnelle Bodendeckung – was im strapazierten Auslauf wichtig wäre. Ausserdem liefert er den Hühnern als Futterpflanze hochwertiges Eiweiß. Hier habe ich die Beschreibung einer Studie zur Fütterung von Legehennen mit Buchweizen gefunden: http://orgprints.org/14795/1/Leiber_14795.pdf

Eine wissenschaftliche Versuchsdurchführung

Auf der Seite des Ökolandbauportal für NRW wird eine Studie der Georg-August-Universität Göttingen beschrieben, die sich mit dem Thema der dauerhaften Auslaufbegrünung in der Legehennen-Freilandhaltung auseinandesetzt. Es werden verschiedene Gräser und Kräuter hinsichtlich Ihrer Strapazierfähigkeit und ihres Wachstums verglichen.

Wie kann ich den Auslauf noch schützen?

Trotz kräftigerem Gras und gezielter Regenerationszeit pro Bereich befürchte ich, dass 6 Wochen intensive Nutzung jeden Bereich auf Null zurückfahren werden. Mein langfristiges Ziel ist es aber nicht jedesmal komplett nachsäen zu müssen. Ich will den Boden und die Grasnarbe soweit aufzubauen, dass die Regenerationszeit reicht um einen Bereich wieder von selber grün werden zu lassen.

Das heißt, den Hühnern muss mehr geboten weden als nur eine grüne Fläche zum Beackern. Auf Pinterest habe ich ein paar Ideen gesammelt, von denen ich im Laufe des Jahres einige umsetzen möchte. Die Kombi bringt’s dann hoffentlich und ich bin meinem Ziel nach einer artgerechten, naturnahen Hühnerhaltung ohne viel Arbeit wieder näher.

 

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Kommentare

  1. detlef schmidt

    hallöööchen,
    bin durch zufall hierher gekommen. leider teile ich deine aufassung nicht- denn überall im lande findest du die gleiche situation.
    bei der beweidung- auch wenn du versuchst flächen zu regenerieren- braucht die natur (wenn welche da ist- was zumeist nicht der fall ist: es sind schon kulturlandschaften) viel zu lange.
    ein paar wochen oder monate sind nix.
    die einzige lösung wäre- zumindest die, die mir einfällt- andere lösungen gibt es nicht: die tiere zu füttern, also davon abzuhalten die flächen zu beweiden. das läßt sich einfachst durch anzucht von weizengras-soden machen. dazu läßt man weizen- also grassaaten mit etwas feuchtigkeit keimen: muss aber wasser immer zweimal wenigstens durchfliessen lassen, damit sich kein schimmel bildet.
    die amerikaner machen das als grünfutter ziemlich exzessiv: sie haben ja ihre flächen auch derartige runiniert- das es nicht anders geht!
    kennst ja das katzengras- aus den schalen: das ist meist auch weizen- nur mit glimmer, ein mineral. das katzengras und das weizengras sind das gleiche- nur solltest du es ohne irgendwas anziehen: dann können die tiere das grünfutter fressen und auch die wurzelteile- was sie gerne nehmen.
    sinn ist- dass du deinem boden – mehr zeit zum regenerieren verschaffst: die tiere also fütterst. vielleicht hast du ja die möglichkeit futter anzubauen- also saaten selbst zu gewinnen, zu ernten. mit keimfutter – man kann das auch selbst essen – sind keimlinge- kann man trockensaaten sozusagen potenzieren, aus wenig viel machen: das schlägt dann weniger in den geldbeutel.

    • Denise

      Hallo Detlef, ja, so wie ich mir das vorgestellt hatte hat es nicht 100% funktioniert. Aber es ist machbar. Es erfordert mehr Fläche und häufigere Rotation. Nach dem Einsäen haben wir die Hühner auf einer komplett anderen Fläche gelassen, bis sich die ursprüngliche „Hühnerweide“ erholt hatte. Wir haben für 5 Hühner jetzt ca. 150m2 insgesamt, die wir ca. alle 10 tage umstecken. Also 150m2 zweigeteilt und dann immer im Wechsel. Das klappt super. Dort muß sogar gemäht werden, weil die Hühner es nicht „kaputt“ bekommen. Um den Stall wächst allerdings kein Gras, da dieser Bereich immer zugänglich ist. Dort kommt im Herbst Rindenmulch hin, damit es nicht zu schlammig wird. Die Weizengrassoden würde ich vor allem im Winter empfehlen, wenn es nix Frisches zu schnappen gibt. Oder wenn der Auslauf wirklich keine Rotation hergibt. Aber im Zweifelsfall wird es die Hühner nicht vom Scharren abhalten – das lieben sie einfach zu sehr! 😉 In meinem Sprossen-Artikel (https://huehner-kraeuter.de/keimlinge-sprossen-gras-gruenfutter-fuer-huehner/) hab ich das Ziehen von Grassoden mal angerissen. Wie Du schon sagst, gibt es gerade auf amerikanischen Blogs viel dazu zu lesen – die machen das für Rinder, etc. Die gekeimten Samen sind auch ein super Futterzusatz im Winter (und Du hast recht: für usn Menschen genauso lecker udn gesund). Liebe Grüße, Denise

  2. Susanne Hinderks

    Hallo Denise,
    schön für deine Hühner, der verdreifachte Auslauf. Schade für mich, ich hatte auf eine Vergleichsmöglichkeit gehofft.
    Nach einem halben Jahr mit fünf Hühnern auf 25 qm sehe ich, wie viel zu wenig Fläche das ist. Leider ist mein Stadtgarten klein, mehr als weitere 50 qm zur Wechselnutzung kann ich nicht zusammenkratzen. Im Moment dürfen die Hühner sich darauf austoben und die Vorarbeit zur Neuanlage machen. Ich werde die Fläche halbieren und eine Hälfte im Frühling neu begrünen, während die Hühner weiter die andere Hälfte umgraben. Da der Bereich eher sonnig ist, will ich eine Art Wiese ansäen. Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass Saatgut für Pferdeweiden auch für Hühner gut geeignet ist. Ich habe mir eine Mischung, die zusätzlich mit Kräutern aufgewertet ist, besorgt. Weil kein Klee enthalten ist, mische ich den noch zusätzlich bei, außerdem noch Buchweizen und Phacelia, da freuen sich die Bienen 😉
    Sobald die Wiese gut angewachsen ist, dürfen die Hühner sie testen. Außerdem lasse ich sie unter die vorhandenen Sträucher in der Hoffnung, dass sie hauptsächlich dort scharren.
    Die zweite Gartenhälfte ist schattiger, dort möchte ich im Spätsommer zusätzlich zur Wiese einige vogelfreundliche Sträucher setzen (Weißdorn, Holunder, Aronia). Natürlich immer die kleinen Sorten bei meinem Mini-Garten. Ich hoffe, auf diese Weise den Garten möglichst abwechslungsreich und interessant für die Hühner zu machen und ihre „zerstörerischen“ Auswirkungen zu reduzieren.
    Wenn ich es schaffe, den gesamten Garten hühnergerecht anzulegen, ohne dass das Federvieh den fertigen Teil ruiniert bevor der Rest auch fertig ist, bin ich sehr glücklich!
    Im ursprünglichen Auslauf bleiben der Stall und das (inzwischen überdachte) Sandbad. Ein Gartenpavillondach sorgt dafür, dass der Boden bei Mistwetter nicht zu matschig wird. Wachsen wird dort aber sicher nichts mehr, die Belastung ist einfach zu groß.
    Wenn du einen Denkfehler in meiner Planung siehst oder Erfahren gemacht hast, die gegen einen Erfolg sprechen, bitte, bitte, warne mich, bevor ich das Projekt starte!
    Liebe Grüße aus dem Norden
    Susanne

    • Denise

      Hallo Susanne, ich find’s toll, dass Du Deinen Garten so abwechslungsreich wie möglich gestalten willst und viele Sträucher pflanzt – davon haben deine Hühner (und alle anderen Lebewesen im garten) in jedem Fall mehr als vom „Rasen“. Ich befürchte allerdings, dass die jeweils 25 m2 in null-komma-nix wieder zerscharrt sein werden… Gerade frisch gepflanzt muss sich ja auch erstmal eine feste Grasnarbe bilden, damit die Gräser und Pflanzen Halt haben. Eine gute Idee um grüne Inseln im Garten zu erhalten sind leicht erhöhte Beete, die mit einem Gitter oben geschützt sind. (sowas z.B. : https://www.pinterest.de/pin/634374297482965659/) Dann können die Hühner auf dem Gitter laufen, die Spitzen abknabbern, aber nix komplett zerscharren. Wenn Du das zusammen mit den Sträuchern anlegst und dazwischen sowas wie Hackschnitzel oder Rindenmulch streust, können Deine Hühner ihren Scharrtrieb voll ausleben (die Hackschnitzel musst Du halt regelmässig mal wieder glattkehren, da gehen die durch wie die Wilden!) und Dein Garten verschlammt nicht und blüht und grünt trotzdem. Hast Du ein Foto von Deinem Garten? So aus der Ferne ist es auch schwer, das zu beurteilen…

  3. Einfach einen Bereich mit Tiefeneinstreu anlegen der groß genug ist. Dieser braucht auch keine Regeneration. Dort immer Futter und Bioabfäe einbringen. Dann werden die anderen Weideflächen enorm entlastet. Die Hühner scharen dann am liebsten dort. Bei mir funktioniert das sehr gut.

    • Denise

      Das hört sich interessant an! Ich habe festgestellt, dass die Hühner auch so Ihre Lieblingsflecken haben – dort brauche ich gar nicht versuchen, „Grün“ zu erhalten. 🙂 Auf den Kompost sind sie bisher nicht so gern gegangen, aber gerne in frische Beete. Ich werde jetzt einen Bereich mit Rindenmulch oder Hackschnitzel füllen, das lieben sie sowieso. Wenn ich mehr Bioabfälle hätte würde ich definitiv Deine Methode auch probieren. Leider besteht unser Komposthaufen zu 90% aus alter Einstreu – es fällt einfach zu wenig Abfall bei uns an 😀

  4. Maria

    Hallo Denise,
    Wie ist es dirnergangen? Wie ergeht es deinem Auslauf? Wir bekommen im April Hühner und….meine Schwiegereltern sind sehr ordentlich…. den braunen Matsch möchte ich vermeiden….

    Hast du es geschafft?

    Lg
    Maria

    • Denise

      Ich kann es leider nicht abschliessend beantworten, denn: ich habe den Auslauf um Einiges vergrößert – wir lassen die Hühner jetzt immer so 2 Wochen in dem Gehege (alle 3 Abschnitte zusammengefasst) und dann wieder 2 Wochen auf einem ähnlich großen Abteil und dann wieder 2 Wochen auf einem dritten Abteil. Insgesamt rotieren wir also auf ca. 3 x 80m2 (das ist jetzt gaaaanz grob geschätzt). Im Winter lasse ich sie fast im kompletten Garten rumlaufen, weil sie dann nichts mehr kaputtmachen können im Gemüsebeet 🙂 Sie haben immer Zugang zu dem Bereich wo der Stall mit überdachtem Unterstand steht und dort, das ist leider unvermeidbar, wächst wirklich nicht das kleinste Hälmchen mehr. Um den Stall mußt Du also in jedem Fall mit Erde/Matsch rechnen. Wenn es wichtig ist, dass es optisch „ordentlich“ aussieht, finde ich eine Art Voliere um diesen Bereich gut. Dann kannst Du den Boden ggf. auch mit Holzschnitzel, Kies, Sand o.ä. füllen und es ist eine abgetrennte, saubere Grenze. Bei uns geht die Erdwüste so langsam in die Wiese über, das sieht schon…“wilder“ aus. eine Voliere is insofern auch ratsam, weil Du sie im Fall von Einstallpflicht einfach oben abdecken kannst und gut ist. Kannst Du auch so oder so machen, dann wäre der stark beanspruchte Bereich immer trocken und Du hast keinen Matsch. Ich habe mir für den Bereich Trittsteine reingelegt, dann ist das für mich angenehm zum Laufen und sieht auch ordentlicher aus.
      Die Grasmischung die ich gesäht hatte ist aber in jedem Fall gut – robuster als unser restlicher Rasen.

  5. Oli

    Diese Gitter mit Hasendraht, die man auf Pinterest oft findet klappen sicher gut, wenn man sie rechtzeitig auslegt. Also bevor die Wurzeln der Gräser komplett ruiniert sind. Ich teste gerade etwas ähnliches: ich habe eine Mutter-Kind-Einheit (einen Kasten mit Hasendraht) auf den matschigen, schwarzen Boden im Auslauf gestellt, Weizen verteilt und angefeuchtet. Es ist sehr müssig aber wenn er keimt, kann ich den Kasten verrücken und die Damen haben zumindest für kurze Zeit wieder Spaß. Hätte ich den Kasten (oder besser mehrere) regelmässig aufgesetzt, als die Wurzeln noch intakt waren, würde das Gras innerhalb weniger Tage spriessen.

    Deine Wechselausläufe sind klasse, da dürfte regelmässiges Umweiden den größten Teil des Problems lösen!
    LG Oli

    • Denise

      Ja, das hoff ich sehr…! Der hinterste Teil war bisher sehr moosig, der war natürlich sofort umgegraben von den Hühnern – also in Tagen, nicht wochen… 🙁 das mit dem Wachsenlassen der gekeimten Körnern muss ich auch noch mal weitertreiben. Hab noch Dinkel und Roggen, fürs keimen als Futter, aber so eine dieser Boxen mit Gitter könnt ich da ja mal probeweise ansähen. Das mit der Mutter-Kind-Box hab ich mir bei euch vorhin erst angeschaut, das ist spitze. Ich bin so einer der wenigen deren Stall nicht auf Stelzen steht und die jetzt schaun muss wo die „glucki“ hinkommt wenn sie – hoffentlich bald – wieder brütig wird!

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